Säugetiere Graubündens

Im Erdgeschoss sind spannende Begegnungen mit den Säugetieren Graubündens möglich. Von der 5 Gramm schweren Waldspitzmaus bis zum 100 Kilogramm schweren Rothirsch, vom kleinsten Raubtier, dem Mauswiesel, bis zum grössten, dem Braunbären. Der einzige Schweizer Goldschakal in einem Naturmuseum ist ebenso zu bestaunen wie der berühmte “Fridolin”, ein Mischling aus Ziege und Steinbock. Geweihe, Hörner, Wiederkäuermägen oder Bezoare ergänzen die Tierpräparate. Ein Film zeigt, wie man sich Herdenschutzhunden gegenüber verhalten soll. Jägerinnen und Jäger können anhand von Unterkiefern und Hörnern die Altersbestimmung bei Paarhufern üben.
Beim Kindermodul können unsere kleinen Gäste Tierstimmen hören, Objekte erstasten, zeichnen und malen.

Im Erdgeschoss befindet sich auch der Saal für Vorträge, Kurse und Sonderausstellungen.